05.02.2014 / Allgemein / /

Masseneinwanderung

Schicksalsfrage

In den letzten Jahren konnten die Unternehmen ohne die Behörden zu konsultieren Arbeitskräfte aus dem EU-Raum rekrutieren. Die Niederlassungsbewilligung in der Schweiz erhielten praktisch nur diejenigen, die einen gültigen Arbeitsvertrag vorweisen konnten.  In den Spitälern, Alters- und Pflegeheimen im Gastgewerbe und vielen anderen Betrieben sind wir auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Die hohe Einwanderung wurde dank der guten Wirtschaftslage verursacht. Durch die Einwanderung blieb die Wirtschaft leistungs- und wettbewerbsfähig. Die gesamte Arbeitslosigkeit in der Schweiz blieb dadurch über die vergangenen Jahre sehr tief. Die Volksinitiative gegen Masseneinwanderung will Kontingente einführen und zukünftig den Behörden und Amtsstellen die Kompetenz erteilen, ob die Unternehmen ausländische Arbeitskräfte anstellen dürfen oder nicht. Dies würde einen Beamtenapparat in Gang setzen der nur kostet und die Wirtschaft behindert. Das schadet der Schweiz und nützt niemandem. Ich bitte sie diese Abschottungsinitiative abzulehnen.