18.05.2016 / Allgemein / /

Volksabstimmung vom 5. Juni 2016 – Nein zur «Service public Initiative»

Keinen trägen Service public

Bevölkerung und Wirtschaft wollen einen funktionierenden Service public. Von den Dienstleistungen der Post, SBB, Swisscom usw. profitieren alle. Es muss auch in Zukunft sichergestellt sein, dass diese Unternehmen nicht stehenbleiben. Die Initiative „Pro Service Public“ gaukelt vor, dass bei Annahme diese Institutionen gestärkt werden. Sie bewirkt aber das Gegenteil. Die Unternehmen dürfen keine Gewinne mehr abwerfen. Innerhalb der Unternehmen wird die Querfinanzierung beschränkt. Dies würde dazuführen, dass der Staat gewissen Betrieben Subventionen zahlen müsste. Die unternehmerische Freiheit würde den staatsnahen Unternehmen genommen. Die Grundlage für gute Qualität und Innovation ist Wettbewerb und damit verbunden unternehmerisches Handeln. Ich will zukünftig keinen trägen und verstaubten Service public, deshalb empfehle ich ein Nein zur „Service public Initiative“.